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initiative*magazine #12 : Die Veränderungslücke

"Die Veränderungslücke", eine Ausgabe über Change Management

„Die Veränderungslücke“ fokussiert sich auf Veränderungen und wie man damit effizient und professionell umgeht. Die Ausgabe bietet dem Leser wichtige Erkenntnisse aus verschiedenen Bereichen, um einen breiten Überblick über effektive und nachhaltige Change Management Strategien zu geben. Darüber hinaus wird das IMCM® (International Multidisciplinary Change Management) Framework vorgestellt und konkrete Anwendungen aufgezeigt.

Inhalt:

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Die Veräderungslücke - initiative*magazine #12 bei amontis

Die Veränderungslücke - eine Ausgabe über Change Management, Agile Management, Lean Management und mehr.....

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Was ist die Veränderungslücke?

Veränderungen sind allgegenwärtig und sie sind schwer. Sie bedeuten Unsicherheit – darüber, wie das Leben nach der Veränderung aussehen wird, aber auch darüber, ob sich überhaupt etwas ändern wird. Bleibt die Veränderung oder alles beim Alten, wenn sich der Staub gelegt hat? Und: Was passiert, wenn es keine Veränderung gibt? Kann das Unternehmen überleben? Der Wandel wird heftig und manchmal sogar hektisch diskutiert. Interessanterweise konzentriert sich die Diskussion in der Regel auf den Zustand nach der Veränderung. Es wird diskutiert, ob “agil” die richtige Form des Managements ist. Wie das digitale Geschäftsmodell aussehen soll. Was getan werden muss, um die Nutzung des “eCar” zu fördern. Dies ist einer der ersten Schritte, wenn es darum geht, über eine Veränderung nachzudenken. Es sollte aber nicht der einzige sein.

Dem Veränderungsprozess selbst wird viel weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei ist es überlebenswichtig darüber nachzudenken, wie man die Firma für die Transformation stabilisiert und wie man einen Übergang gestaltet, der die aktuelle Wertschöpfung der Organisation nicht zerstört, bevor die neue geschaffen wird. Wir nennen das die Veränderungslücke.

Die Veränderungslücke ist eine Bedrohung für jedes Unternehmen und kommt einher mit mediengesteuerten Hypes. Es ist zwar fantastisch, wenn Menschen sich für Veränderungen begeistern können. Es wird jedoch zur Bedrohung, wenn die Begeisterung zu zu viel kreativer Zerstörung führt und wenn die aktuelle Situation, Produkte, Betriebs- und Managementstrukturen einfach nur als “schlecht” oder “altmodisch” abgestempelt werden und der neue und gewünschte Zustand euphorisch als Heilung für alle aktuellen Probleme angesehen wird. Innovationen sind notwendig, aber sie nehmen erst einmal Zeit, Mühe und Geld in Anspruch bevor sie einen ROI erzielen. Das aktuelle Produkt oder Dienstleistung kann sicherlich verbessert oder sogar ersetzt werden, aber zum aktuellen Zeitpunkt generiert es noch das Einkommen. Gleiches gilt für Prozesse und Strukturen. Sie mögen die falschen Routinen sein, aber zu diesem Zeitpunkt sind sie diejenigen, die bekannt, etabliert und dadurch auch die schnellsten sind.

Dies muss bei der Gestaltung und dem Management der Veränderung berücksichtigt werden. Veränderungen sind vielfältig, multidimensional und multidisziplinär. Sie haben ihren eigenen Lebenszyklus, der auf das Unternehmen von heute abgestimmt sein und in den der Zukunft münden muss. Dieses Magazin ist diesem Ansatz gewidmet.

Viel Spaß beim Lesen!

Arlette Dumont du Voitel
Chefredakteurin

Arlette Dumont du Voitel - amontis

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